TVK I – SV Wasenweiler  4:1  (3:0)

TVK I – SV Wasenweiler 4:1 (3:0)

Sechs-Punkte-Wochenende vollbracht

Aufstellung: T.Fischer, L.Storz-Renk, Markstahler, Blum, Büchner (70. Knopf), König (61. Mutschler), Kranzer (81. Scheffelt), Ingra, M.Bär, Bührer, Meyer (77. Buderer).
Tor: 1:0 (19.) Meyer, 2:0 (36. FE) Kranzer, 3:0 (41.) Meyer, 4:0 (60. ET) Werner, 4:1 (71.) Peschel.

Das zweite Spiel gegen eine Kaiserstühler Mannschaft binnen 48 Stunden fand aufgrund des Tauschs des Heimrechts in Köndringen statt in Wasenweiler statt. Grund dafür war ein Rasenpilz bei den Gästen. Das bot Köndringen die Chance seine Heimbilanz kräftig auszubauen, zumal gegen Ihringen schon drei weitere Punkte auf das Heimkonto gutgeschrieben werden konnte. Köndringen begann überraschend lauf- und spielfreudig, sehr zur Überraschung der Kaiserstühler Gäste. Dem ersten Treffer ging ein Einwurf voraus, welcher Kranzer auf Bührer ablegte. Bührer’s direkte Flanke fand in Meyer einen willkommenen Abnehmer am kurzen Pfosten und die Blauhosen gingen in Führung. Danach kombinierte sich Köndringen einige Male über ihre rechte Seite druch und hätte durch Bührer auf 2.0 erhöhen können, doch seinem Treffer ging eine Abseitsstellung voraus. Auch ein Kopfballtreffer von Kapitän Blum wurde aufgrund eines Foulspiels später aberkannt. Ein Foulspiel an König, welcher in den Strafraum vordringen konnte, brachte Spielertrainer Kranzer auf den Plan. Sein Schuss in die rechte Torecke war für den Wasenweiler Schlussmann nicht zu parieren. Vier Minuten vor der Pause schickte Markstahler Meyer in die Gasse, welcher mit einem Schuss ins kurze Eck den 3:0 Pausenstand markierte. Im zweiten Spielabschnitt präsentierten sich die Gäste aktiver und gewillter, so dass Wasenweiler nun mehr Spielanteile zu verbuchen hatte. Meist spielten sich die Schwarz-Gelben aber am Köndringer Strafraum fest und Fischer musste nicht dringend eingreifen. Ausnahme war ein steiles Zuspiel der Gäste auf Severin Kenk, den Fischer nur noch ohne Ball stoppen konnte. Der Unparteiische entschied auf Strafstoß, Fischer witterte aber das Eck und konnte parieren. Nach einer Stunde Spielzeit entschied der eingewechselte Ersatzkeeper Werner die Partie, nachdem er einen Rückpass seines Mitspieler per Kopf nicht festmachen konnte. Wasenweiler konnte durch den eingewechselten Peschel noch auf 4:1 verkürzen, aber keinen weiteren Einfluss mehr auf das Spielgeschehen nehmen. Somit geht der Sieg für Köndringen in Ordnung, vor allem weil die Mannschaft im ersten Durchgang effizient ihre Torchancen verwertete und auf der Gegenseite konsequent das Tor verteidigte.

Lars Storz-Renk

Vorschau: So., 10.11., 12:30 Uhr: TVK II – FC Sexau II; 13 Uhr: SG Köndringen Frauen – SG Mahlberg (in Teningen); 14:30 Uhr: TVK – FC Sexau.

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