Hintere Reihe v. l.: Betreuer Rainer Bolz, Anna Lena Hodel, Laura Bolz, Helene Oexle, Lea Worm, Jana Hauber, Hannah Zipse, Melanie Gumpert, Katrin Bauser, Savanna Bär, Co Trainer Benni Meier Mittlere Reihe v. l.: Trainer Bernd Schmidt, Grachi Reyes Rondon, Pia Daschkiwitz, Diana Wiegand, Saskia Fuchs, Leoni Kopp, Lena Staudenmayer, Nora Welz, Luisa Bockstahler, Hauptsponsor Manfred Dages Vordere Reihe v. l.: Nadine Trautmann, Selina Minke, Lena Schleer, Natascha Metzger, Elke Weisshaar, Nina Biel, Melina Otthofer, Janina Kleißler, Ronja Nübling, Es fehlen: Anna Melerski, Jennifer Großklaus, Lou Fischer, Meryem Redi, Felice Rengers.

Testspiel SG Köndringen – Gottenheim 2 1:1 (1:0)

Der Landesligist aus Köndringen kam in einem Testspiel gegen die Bezirksliga Mannschaft aus Gottenheim nicht über ein 1-1 hinaus. Etwa 25 Minuten dominierte der Gastgeber. Köndringen lies Ball und Gegner laufen und ging früh in Führung. Schleer hatte sich auf der rechten Seite durchgesetzt und flankte den Ball von der Grundlinie direkt auf den Fuß von Bockstahler. Diese hatte keine Mühe das Leder ins Netz zu setzen. Köndringen ging die Sache ruhig an. Der Ball zirkulierte über die Abwehrreihe, die Seiten wurden verlagert, und dann ging es zumeist über die Doppelsechs nach vorne. Melerski, sehr auffällig auf der rechten Seite, leitete die nächste Chance ein. Doch ihre tolle hereingabe traf auf Schleer die mit zu viel Rücklage verzog. Etwa 25 Minuten waren gespielt und es kam zur Trinkpause. Köndringen bis dato sehr überlegen und das Ergebnis schmeichelhaft. Als das Spiel wieder aufgenommen wurde verletzte sich Melerski schwer. Eine unglückliche Situation mit schlimmem Ausgang. Im Krankenhaus stellte man einen doppelten Bruch des Sprunggelenkes fest. Nach dieser Situation verlor Köndringen die Bindung zum Spiel. Man verfiel in alte Muster. Passfehler im Aufbau und Entscheidungsfehler in der Lesung des Spiels und nachlassende Disziplin in der Verteidigung. Gottenheim kam besser ins Spiel und verdiente sich nach 80 Minute den Ausgleich. Köndringen hatte genügend Chancen das Spiel zu gewinnen, offenbarte aber auch im Abschluss große Schwächen. Trotzdem war die Partie sehr lehrreich. Die ersten 25 Minuten zeigte auf wie Köndringen zukünftig spielen will. Die zweite Hälfte zeigte das Spiel der letzten Saison. Für jede Spielerin waren die Unterschiede leicht zu begreifen. Und damit lässt sich arbeiten.

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