SGK – SF Eintracht Freiburg 2:2 (1:1)

Egal was in den 90 Minuten auf dem Spielfeld passiert, ist doch am Ende immer entscheidend wie oft und auf welcher Seite das Runde im Eckigen lag. Und hätte man das Spiel nicht gesehen, man würde bei einem Endstand von 2:2 von einem ausgeglichenen Szenario ausgehen. Doch vor allem in der ersten Hälfte konnte davon nicht annähernd die Rede sein. Sagen wir mal so. Der Gast aus Freiburg hatte in den ersten 45 Minuten genau eine Torchance und nutzte diese in der Nachspielzeit auch noch eiskalt aus. Da stellt sich doch sogleich mal die Frage, warum gerade die Mannschaft mit wenig Chancen effektiv ist und die Mannschaft mit vielen Möglichkeiten oft alles trifft nur das Tor nicht. Mehrfach tauchte Köndringens Offensive alleine vor dem Freiburger Tor auf aber nur einmal konnte Schleer das Leder im Netz unterbringen. Es waren nur wenige Minuten im zweiten Durchgang gespielt da brachte Lena Schleer ihr Team erneut in Führung. Und in den folgenden Minuten gab es mehrfach die Chance zu erhöhen. Aber erneut zeigten die Gäste sich davon unbeeindruckt und markierten mit einem Freistoß das 2-2. Das brachte den Köndringer Angriffsschwung zum Erliegen. Die Eintracht wurde stärker und bemühte um ein Haar die Weisheit „wer seine Chancen nicht nutzt verliert am Ende noch“ Ronja Nübling hatte kurz vor dem Ende noch einmal die Gelegenheit die Heimelf auf die Siegerstraße zu bringen, Scheiterte aber an der Torhüterin. Die Wiegand Elf lässt Punkte liegen und trauert den vergebenen Chancen nach.

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